Ferienwohnung in Altenau: Urlaub im Harz

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Rund um Altenau


Sie finden hier einen nur sehr kleinen Auszug aus einem Gebiet mit hunderten Kilometern an möglichen Wanderwegen. Ausführlicheres finden unsere Gäste selbstverständlich in unserer Hausmappe. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir hier aufgrund der Vielzahl nicht alle Wege aufführen können. Bitte beachten Sie am Schluß der Seite unsere Verweise.

 

 

Altenau - Ahrendsberger Forsthaus - Okerstausee
Wanderzeit: ca. 3,5 Stunden, ca. 10 km
Rückweg mit Linienbus möglich

Im "Schultal" gegenüber dem Busparkplatz zweigt links von der Strasse nach Torfhaus die "Bornkappe" ab und von dieser nach 100 m der "Wellnerweg". Nach weiteren 500 m beginnt steil bergauf der "Ahrendsberger Fußweg". Auf dem Schwarzenberg unterqueren Sie die Hochspannungsleitung und gelangen ins "Kellwassertal", über die "Kellwasserbrücke" geht es hinauf zum "Ochsenberg", an einer Schutzhütte vorbei bis ins "Kalbetal". Hier überschreiten Sie die "Kalbebrücke", um links den Weg ins "Hunetal" und zum "Ahrendsberg" zu folgen. Am Forsthaus vorbei können Sie den Rückweg auf einer asphaltierten Forststrasse durch das "Langetal" nehmen, an dessen Ende Sie die "Uferstrasse" der "Okertalsperre" aufnimmt, die rechts nach ca. 2 km zur Hauptsperrmauer und links zur Vorsperrenmauer führt.

 

 


Altenau - Schuster- und Branderklippen
Wanderzeit: ca. 2,5-3 Stunden, ca. 7,5 km

Dieser Weg beginnt auf der "Rose" nahe der Jugendherberge. Am ehemaligen Grabenhaus "Rose" vorbei, den "Dammgraben" kreuzend, gelangen Sie, stetig bergan steigend, auf dem "Branderweg" auf die Höhe des "Brandes". Ein vom Forstweg rechts abzweigender Pfad führt nach etwa 200 m an die "Schusterklippe". Wandern Sie unseren Weg weiter leicht bergan, erreichen Sie die "Branderklippe" in 765 m Höhe. Nach links (Norden) abbiegend führt der Weg nach ca. 500 m an der "Phillip-Brücke" in das Tal der hier noch jungen "Oker" und bachabwärts bis nach "Altenau" zurück.


Harzer Hexenstieg
Mitten in Deutschland, mitten im Harz, rund hundert Kilometer quer über das nördlichste deutsche Mittelgebirge, von Ost nach West oder West nach Ost, über den sagenumwobenen Brocken, den höchsten Berg des Nordens: Der Harzer-Hexen-Stieg macht’s möglich.

Die ganze Schönheit des Harzes liegt dem Wanderer auf seinem Weg zu Füßen. Lichte Mischwälder und dichte Nadelwälder, bunt leuchtende Bergwiesen und steil aufragende Klippen, leise plätschernde Bäche und majestätische Talsperren.

Zeugnisse der mehr als tausendjährigen Bergbaugeschichte finden sich auf Schritt und Tritt. Zum Beispiel die schmalen Gräben des „Oberharzer Wasserregals", ein im 16.-18. Jahrhundert für den Bergbau angelegtes Wassersammelsystem, das in seiner Ausdehnung und Erhaltung weltweit einzigartig ist. Rauchende Holzkohlenmeiler lassen die Köhlerei, die einst von großer Bedeutung für die Verhüttung der gewonnenen Erze war, entlang des Weges wieder aufleben. Was früher das Erz war, ist heute der Stein: immer noch wird Bergbau betrieben, über Tage und auch am Wegesrand.

Eingebettet in die Nationalparke Harz und Hochharz überragt der Brocken mit seinen zerklüfteten Felsfluren und jahrtausende alten Hochmooren die Landschaft. Gern begleiten Sie die Ranger ein Stück und weihen Sie in die Geheimnisse der Natur hier oben ein.

Der Harz - Landschaft der Mythen und Mysterien. Nicht nur zur Walpurgisnacht fühlt sich der Wanderer von kichernden Hexen und tanzenden Teufeln verfolgt - oder sind es doch nur vom Wind zerzauste Birken, die sich im Morgennebel hinter zerklüfteten Felsen ducken?

Neugierig geworden? Dann steigen Sie ein, in den Harzer-Hexen-Stieg. Er führt von Osterode im Westen nach Thale im Osten (natürlich geht’s auch umgekehrt) und eignet sich für die Bewanderung mit der ganzen Familie. Wetterfeste Kleidung und stabile Wanderschuhe sollten Sie allerdings schon im Gepäck haben, schließlich geht es bis in alpine Regionen!

 

 

Praktische Hinweise:
Die beste Wanderzeit ist zwischen April und Oktober. Während des Winters wird nicht geräumt, je nach Wetterlage ist der Weg dann nur eingeschränkt begehbar. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind ganzjährig zu empfehlen, Wanderstöcke sind hilfreich.

Die Start- und Zielpunkte sind gut mit der Deutschen Bahn erreichbar und Linienbusse verkehren vom Harzrand zu den Etappenorten (Fahrplaninfo: http://www.efa.de/, http://www.insa.de/). Für Tagesausflüge stehen entlang der Strecke immer wieder Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Feste Etappen gibt es nicht auf dem Harzer-Hexen-Stieg. Je nach der eigenen Wanderfestigkeit lassen sich die verschiedenen Orte am Wegesrand nach Belieben zu einer Tour verknüpfen. Das Zurechtfinden ist einfach: die Wanderschilder des Harzklubs mit den roten Signalkanten und dem Schriftzug „Harzer-Hexen-Stieg" weisen den rechten Weg. Zwischendurch dient das offizielle Logo des „Harzer-Hexen-Stiegs" als Markierung. Dies werden Sie auch innerhalb der Nationalparke an den Schilderbäumen wiederfinden. Die in dieser Broschüre genannten Kilometer- und Zeitangaben sind ungefähr und nur als Hilfestellung gedacht. Zur genauen Planung empfehlen wir die offizielle Karte zum Harzer-Hexen-Stieg, erhältlich beim Harzer Verkehrsverband (Tel. 05321/34040), beim Harzklub (Tel. 05323/81758), beim Schmidt-Buch-Verlag (Tel. 03943/23246) und im Buchhandel (ISBN 3-936185-32-8).

Fünf Streckenabschnitt unterteilen den Hexenstieg:
Auf alten Handelswegen: Von Osterode nach Buntenbock
(12 km, ca. 3,5 Std.)
Die schmucke Fachwerkstadt Osterode ist Ausgangspunkt der Wanderung. Von hier, aus dem Harz-Kornmagazin (heute das Rathaus), wurde einst die Ernährung der Erzbergarbeiter gesichert. Entlang des historischen Hundscher Weges erreichen wir nach zwei Stunden Aufstieg den Marienblick, einen herrlichen Aussichtspunkt in das Lerbachtal. Weiter geht’s auf schönen Waldwegen vorbei am Bärenbrucher Teich nach Buntenbock, dem ruhig und idyllisch gelegenen Ortsteil von Clausthal-Zellerfeld.


Das Oberharzer Wasserregal: Von Buntenbock nach Torfhaus
(23 km, ca. 6,5 Std.)
Kennen Sie den „Sperberhaier Damm"? Das von Hand aufgeschüttete imposante Bauwerk diente einst zur Wasserversorgung der Clausthaler Mienen, ebenso wie die zahlreichen Teiche, Gräben und Wasserläufe (=unterirdische Kanäle) des Oberharzer Wasserregals. Die Mundlöcher, Ein- und Austrittsstellen des Wassers in die Unterwelt, sind teilweise noch erkennbar. Achten Sie einmal auf die „Dennert-Tanne", die harztypischen gelben Hinweistafeln in Form eines Nadelbaums, dem Baustoff der Bergleute. Vorbei an Altenau betreten wir den Nationalpark Harz. Mit Glück begegnet uns ein scheuer Luchs - der König der Harzer Wälder, der hier wieder ausgewildert wird. Informieren Sie sich im Nationalparkhaus Torhaus und schließen Sie sich einer Wanderung mit dem Nationalpark-Ranger an.

Durch die Nationalparke: Von Torfhaus über den Brocken nach Drei Annen Hohne
(18 km, ca. 5 Stunden)
Zum Greifen nah erscheint die 1142 Meter hohe Brockenkuppe vom Startpunkt Torfhaus. Hexen-Stieg und Goetheweg sind eins, auf ihm wandern wir dem deutschesten aller Berge entgegen. An den Schilderbäumen des Nationalparks weist uns die hölzerne grüne Hexe den rechten Weg. Hier, entlang dieses Plattenweges verlief einmal die Grenze, die Deutschland über 40 Jahre trennte. Das ist Geschichte. Heute gelangen wir durch die schönsten Hochmoore des Harzes im Nationalpark Hochharz bis zum höchsten Gipfel Norddeutschlands, mit unvergleichlichem Blick.

Das Talsperrenland: Von Drei Annen Hohne nach Altenbrak (2 teilbare Varianten: 30 km bzw. 31 km)
Abwärts geht es weiter bis nach Königshütte, wo sich der Weg am Fuß der Ruine der Königsburg teilt.
Entlang der Bode: die nördliche Variante
Warme und kalte Bode vereinigen sich kurz nach dem Abzweig. Entlang der Königshütter Überleitungssperre, hinauf in den Wald nach Rübeland mit den berühmten Tropfsteinhöhlen und dem noch aktiven Tagebau führt uns dieser Weg. Hier stoßen wir wieder auf den Fluß, und folgen ihm auf und ab auf seinem Weg durch Auenwälder und die Wendefurther Talsperre, vorbei an der imposanten Rappbode-Staumauer, der größten Trinkwasser-Talsperre Deutschlands, bis nach Altenbrak.
Natur pur zwischen dichten Wäldern und weiten Wiesen: die südliche Variante
Auf den Pfaden der Kaiser und Könige führt die südliche Strecke über die in den Wald eingebettete Rappbode-Vorsperre und entlang der Hassel-Vorsperre auf die Hochfläche des Mittelharzes mit dem schmucken Kurort Hasselfelde, Endstation der Selketalbahn. Durch den Kurpark führt uns der Weg weiter auf den Köhlerpfad, dem wir, dem würzigen Duft der Holzkohlemeiler nach, bis zum Köhlereimuseum folgen. Nach Altenbrak ist es nun nur noch ein kleiner Sprung.

Durchs wildromatische Bodetal: Von Altenbrak nach Thale
(14 km, 4,5 Stunden)
Harzer Forellen! In Altenbrak serviert man sie frisch auf den Tisch. Die leise dahin plätschernde Bode ist ihre Heimat. Ihr folgen wir, vorbei an der Waldbühne nach Treseburg, wo wir ins Naturschutzgebiet Bodetal mit dem „Grand Canyon" des Harzes einsteigen. Einzigartig ragen die Steilwände auf, Buchen, Fichten und Eiben krallen sich in den Fels. Hinauf und wieder hinunter führt uns der Weg und gewährt atemberaubende Ausblicke. Hier lässt sich die Kondition erproben: Links hoch auf die Roßtrappe? Oder kurz darauf nach rechts, zum Hexentanzplatz? Wer nicht mehr laufen mag, kann auch die Seilbahn wählen. Einen der beiden Abstecher sollte man auf jeden Fall unternehmen, bevor man unten im Tale weiter nach Thale gelangt, dem Endpunkt des Harzer-Hexen-Stieges und gleichzeitig dem Anfang einer ganz anderen Wanderung: Auf dem Harzer-Hexen-Stieg von Thale nach Osterode!

Brockenwanderungen



Der 1142 m hohe Brocken ist die höchste Erhebung des Harzes und damit gleichzeitig der höchste Berg Norddeutschlands. Die Granitkuppe, die den Mittelpunkt des Nationalparkes "Hochharz" bildet, ist wegen seiner einzigartigen Vegetation überaus bemerkenswert. Durch seine weit nach Norden vorgeschobene Lage ist der Brocken starken Nordwestwinden ausgesetzt, die den Baumwuchs stark einschränken. Der höchste Harzgipfel ist aus diesem Grund die einzige Erhebung deutscher Mittelgebirge, die einen natürlichen baumfreien Bereich besitzt. Dieser wird von der so genannten subalpinen Mattenvegetation eingenommen. Besonders schützenswert sind hier neben verschiedenen Insektenarten und wirbellosen Tieren vor allem seltene Pflanzen aus eiszeitlichen Tagen, wie die Brockenanemone, das Brockenhabichtskraut oder die Brockenweide. Mindestens ebenso interessant wie Flora und Fauna sind die Geschichte und die Sagen des Brockens. Nicht ohne Grund wird er auch als der deutscheste aller Berge bezeichnet. An der Bebauung des Brocken-Plateaus lassen sich die verschiedenen Epochen der jüngeren Vergangenheit gut nachvollziehen. Der Volksmund gab der höchsten Erhebung des Harzes einst den Namen "Blocksberg" und machte ihn zu einem Ort dämonischer Umtriebe. Laut Volksglaube reiten die Hexen in der "Walpurgisnacht", der Nacht zum 1. Mai, auf ihren Besen zum "Blocksberg"/Brocken, um hier mit dem Teufel ein orgiastisches Fest zu feiern (Stichwort "Teufelstanz"). Die im 17.Jh. erstmals von J.Praetorius gesammelten Sagen um den "Blocksberg" enthielten schließlich durch Goethes "Faust" ihre klassische Ausgestaltung und wurden dadurch gleichzeitig Bestandteil der Weltliteratur.

Bereits 1890 gründete Prof.Dr. Albert PETER, seinerzeit Direktor des Botanischen Gartens der Georg-August-Universität Göttingen, den Schau- und Versuchsgarten auf dem Brocken. Bis 1949 war die Göttinger Universität für den Garten verantwortlich, danach die Martin-Luther-Universität Halle, schließlich nach 1990 der Nationalpark "Hochharz". Seitdem gibt es eine konstruktive, freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen diesen drei Einrichtungen. Von Beginn an erfüllte der Brockengarten Naturschutz- und Forschungsaufgaben, diente gleichzeitig Lehrzwecken und wurde für die Brockenbesucher zugänglich gemacht. Entsprechend dieser Aufgaben- und Zielsetzung wurde der Garten in Schau- und Versuchsfläche gegliedert. Der Schauteil des Gartens ist vom Rundwanderweg aus nicht einzusehen. Sie sind daher herzlich zu einer Gartenführung, die werktags an der Infotafel zwischen Brockenbahnhof und dem Turm der Wetterwarte um 11.30 Uhr und 14.00 Uhr (Mai bis Oktober) beginnt, eingeladen. Heute können die Gartenbesucher über 1.500 Pflanzenarten aus den Hochgebirgsregionen der Welt bestaunen. Die Renaturierung der Brockenkuppe und die Öffentlichkeitsarbeit sind wesentliche Aufgaben des Gartens und gleichzeitig Bestandteil der Nationalparkstrategie.

Torfhaus - Brocken über den Goetheweg
330 m Höhenunterschied (Hin- und Rückweg ca. 16 km)

Mit dem Bus erreichen Sie Torfhaus. In unmittelbarer Nähe der Bushaltestelle beginnt der eigentliche "Goetheweg". Die Häuser von "Torfhaus" hinter Ihnen lassend, folgen Sie dem "Goetheweg" und biegen nach rechts in einen Fichtenwald ein. In den Sommermonaten werden Sie bald nach links auf einen Bohlenpfad geleitet. Sie folgen nun dem erst nach Goethes Wanderung künstlich angelegten "Abbegraben". Dieser 1.540 m lange Graben ist Bestandteil des "Oberharzer Wasserregals" - ein umfangreiches System von künstlichen Gräben, Teichen und unterirdischen Wasserläufen. Ihre Wanderung führt Sie weiter durch dichten Fichtenwald. Sie streifen das Brockenfeldmoor und erreichen wenig später den "Eckersprung". Sie verlassen nun den schützenden Wald und beginnen mit der eigentlichen Brockenbesteigung. Der "Goetheweg" folgt nun dem Gleisbett der Brockenbahn.

Wanderungen ab dem "Großen Burgberg" (Bad Harzburg)
Die Wanderungen beginnen an der Bergstation der "Burgbergseilbahn" auf dem "Großen Burgberg" am"Antoniusplatz",
478 m ü.NN, (Burgbergplateau 483 m ü.NN; Ruinen des Reichsfeste Harzburg; Kaiserbrunnen; Canossasäule, hervorragende Aussicht auf die Harzberge bis zum Brocken und ins Harzvorland).

Sachsenstein 2 km
Antoniusplatz - Sachsenstein - Säperstelle (Schutzhütte) - Gr. Burgberg

Herzogsweg 2 km
Antoniusplatz - Herzogsweg - Kriegerdenkmal - Berliner Platz - Kurpark

Kleiner Burgberg 2km
Canossasäule - Kleiner Burgberg (Aussichtskanzel) - Kriegerdenkmal - Berliner Platz - Kurpark



Um den Sachsenberg 2,5 km
Antoniusplatz - auf dem Eselsweg Richtung Eichenberg - Eselsplatz - Sachsenbergweg - Säperstelle (Schutzhütte) - Großer Burgberg

Eichenberg 5 km
Antoniusplatz - Richtung Rabenklippe bis zur Säperstelle (Schutzhütte) - auf dem Sachsenbergweg bis zum Eselsplatz am Eichenberg - um den Eichenberg - Kriegerdenkmal am Kleinen Burgberg - Berliner Platz

Sennhütte 3,5 km im Nationalpark
Antoniusplatz - Burgbergweg - (Richtung Sennhütte) - Kreuzung Kaltetalstrasse - Brücke über den Kaltetalsbach - Hangweg am Mittelberg - Sennhütte (Gaststätte) - Waldparkteich - Märchenwald - Brücke bei der Bergbahntalstation - Kurpark



Radauwasserfall 10 km am Nationalpark
Antoniusplatz - Säperstelle (Schutzhütte) - Richtung Rabenklippe bis zur Tiefen Kohlstelle (Schutzhütte) - Richtung Molkenhaus (Gaststätte) - Wegekreuzung nördlich Molkenhaus - Richtung Radauwasserfall - Winterbergklippe - Radauwasserfall (Gaststätte) - Philosophenweg - Fußgängerbrücke über die B4 - Kurpark



Kreuz des deutschen Ostens 7,5 km im Nationalpark
Antoniusplatz - Säperstelle (Schutzhütte) - Sonnenpromenade (Teil des Kaiserweges) - Reuscheteich - Tiefe Kohlstelle (Schutzhütte) - Rabenklippe (eindrucksvoller Blick zum Brocken und ins Eckertal; Gaststätte) - Richtung Kreuz des deutschen Ostens - Paulischneise - Uhlenklippe (Kreuz des deutschen Ostens; Aussichtspunkte, Schutzhütte) - Säperstelle (Schutzhütte) - Großer Burgberg (Gaststätte), Bergstation der Bergbahn, Talfahrt mit der Bergbahn


Verweise und Links
Hier möchten wir Ihnen interessante und äußerst sehenswürdige Ziele auflisten, die auf Ihrem Ferienprogramm Platz finden sollten. Außerdem soll die Liste einer Ergänzung der oben genannten Punkte dienen. Selbstverständlich wird diese Liste regelmäßig erweitert bzw. ergänzt:

www.harztourismus.com

www.kristalltherme-altenau.de

www.okersee.de (Okersee-Schiffahrt - Okertalsperre)

www.rammelsberg.de (Erlebnisbergbaumuseum Goslar)

www.nationalpark-harz.de

www.brocken-harz.de

www.goslarinfo.de

www.schloss-wernigerode.de

www.hsb-wr.de (Harzer Schmalspurbahnen)

www.harzer-bergtheater.de (Hexentanzplatz Thale)

www.ruebeland.de (Rübeländer Tropfsteinhöhlen)